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GenoEifel erweitert Angebotspalette

Marie-Luise Contemprée aus Urfey und Karl-Heinz Pepping aus Nierfeld sind zwar Rentner, zum alten Eisen gehören sie aber deshalb noch lange nicht. Im Gegenteil: Sie beide wollen sich beschäftigen. Da kam ihnen die Idee der GenoEifel eG – Die Generationengenossenschaft gerade recht. Beide engagieren sich als Helfer in der im April gegründeten Genossenschaft. Die ersten Einsätze haben sie auch schon hinter sich gebracht – und zwar bei Helga Stein in Schleiden und Gerda Adleff in Dreiborn.
„Ich war schon bei der Gründungssitzung in Gemünd dabei“, berichtete die 93-jährige Adleff. Ihre Tochter habe sie schließlich überzeugt, der Genossenschaft beizutreten. Und tatsächlich folgte bald auch schon das erste Problem. An einem Sonntagmorgen musste sie von Dreiborn nach Mechernich gebracht werden, weil von dort aus eine Reise nach Borkum startete. „Du hast doch die Genossenschaft, da rufe ich mal an“, dachte Adleff, wie sie jetzt im Rahmen einer Pressekonferenz erzählte, in der die GenoEifel eine Zwischenbilanz präsentierte. Johanna Mertens, eine der Koordinatorinnen im festen Büro im Kaller Rathaus, vermittelte ihr Marie-Luise Contemprée. „Sie hat mich nicht nur pünktlich abgeholt. Sie ist auch noch geblieben, bis der Bus kam, damit ich nicht alleine warten musste“, lobte Gerda Adleff.
Ähnlich erging es Helga Stein. Seit dem Tod ihres Mannes ist sie mit ihrem großen Haus und dem Garten überfordert. „Da hat sich einiges angesammelt.“ Die GenoEifel vermittelte ihr Karl-Heinz Pepping, der sich als wahres Allround-Talent herausstellte und sowohl im Garten für Ordnung sorgte, als auch – in einem zweiten Termin – den tropfenden Wasserhahn reparierte, eine Lampe anbrachte und ihr sogar das Handy-Programm WhatsApp installierte und erklärte. „Seitdem habe ich wieder viel mehr Kontakt zu meiner Familie“, freute sich Stein.
Diese Beispiele sind der Beweis dafür, dass die GenoEifel eG – Die Generationengenossenschaft funktioniert, Vorstand und Aufsichtsrat zeigen sich äußerst zufrieden. Die Auftaktveranstaltung im Gemünder Kurhaus Ende Mai war furios. Der kleine Kursaal platzte bei der Vorstellung aus allen Nähten. Der Andrang auf die Beitrittserklärungen war ebenfalls enorm. Und tatsächlich: Die im April gegründete GenoEifel eG hat mittlerweile fast 100 Mitglieder. „Damit ist das Ziel, das wir uns für dieses Jahr gesetzt haben, beinahe erreicht“, freute sich Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Merten und ergänzte: „Wir haben sogar das erste jugendliche Mitglied.“ Vorstandssprecher Malte Duisberg legt auf junge Unterstützer viel Wert: „Bei Schulungen wollen wir gucken, ob wir junge Leute gewinnen können.“
Trotz des erfolgreichen Starts gab es Bedenken. „Wir sind schon mit der Sorge gestartet, dass sich wenig Helfer, aber viele Hilfesuchende melden“, berichtete Merten. Doch diese Sorgen waren unberechtigt, denn auf die Eifeler ist Verlass. Man hilft sich wo man kann. Die Anzahl der Mitglieder teilt sich ungefähr zu je einem Drittel in Helfer, Hilfesuchende und Förderer auf, also Menschen, die der GenoEifel eG momentan nur mit ihrem Mitgliedsbeitrag unter die Arme greifen. „Viele von ihnen haben gesagt, dass Sie momentan noch keine Hilfe benötigen, das Konzept aber so toll finden, dass sie uns jetzt schon unterstützen möchten“, erzählte Koordinatorin Corinne Rasky. So ähnlich hält es auch Marie-Luise Contemprée. „Ich benötige derzeit keine Hilfe. Ich bin der GenoEifel aber beigetreten, weil sie eine Anlaufstelle ist, falls ich mal Hilfe brauche.“ Und so lange hilft die Urfeyerin eben anderen.

Nach der Auftaktveranstaltung zog die Generationengenossenschaft buchstäblich über die Dörfer. In Schmidtheim, Sistig, Scheven, Freilingen und Wolfert stellte sich die GenoEifel den interessierten Bürgern vor und beeindruckte mit ihrem Konzept so sehr, dass sich umgehend Kümmerer fanden, also ehrenamtliche Ansprechpartner vor Ort. Weitere Termine im Herbst sind geplant, nämlich am Donnerstag, 5. Oktober, im Dollendorfer „Gürzenich“, am Dienstag, 7. November, im Vereinshaus Dahlem sowie am Donnerstag, 16. November, im Olefer Pfarrsaal. Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr. Geplant sind außerdem Veranstaltungen in Hellenthal und Kall, sie sind aber noch nicht terminiert.
Bei diesen Informationsveranstaltungen äußerten die Besucher ihre Sorgen und Nöte. „Dabei stellte sich heraus, dass wir bestimmte Felder bislang überhaupt nicht im Blick hatten“, erzählte Rasky. Wolfgang Merten ergänzte: „Bei diesen Veranstaltung zeigt sich das tatsächliche Leben der Eifeler und was sie wirklich benötigen.“
Deshalb hat die GenoEifel eG ihre Angebotspalette ausgebaut und bietet nun Hilfen an Computer und Smartphone, kleinere Näharbeiten, Hundesitting oder Mitfahrgelegenheiten an. Einige Mitglieder haben angeboten, als Leihomas eingesetzt werden zu wollen.
Auch Besuchsdienste sind ein Thema, denn einige Mitglieder haben sich gemeldet und dazu bereiterklärt, Menschen, die einsam sind, zu besuchen, ein Schwätzchen zu halten, füreinander da zu sein. „Gerade jetzt, zu Beginn der dunklen Jahreszeit, ist das ein wichtiges Thema, um die trüben Gedanken einsamer Menschen – egal ob alt oder jung – zu vertreiben“, erklärte Duisberg. Das entspricht auch dem Grundgedanken der GenoEifel eG. Es geht darum, sich gegenseitig im Alltag zu unterstützen, sich mit Menschen mit gleichen Interessen zusammenzuschließen, Dienste anzubieten und Dienste in Anspruch zu nehmen. Besonders einsame ältere Menschen sollen sich nicht scheuen, sich bei der GenoEifel zu melden, so Duisberg.
Mittlerweile haben Corinne Rasky und ihre Kolleginnen Johanna Mertens und Marita Manderfeld auch ein festes Büro im zweiten Stock des Kaller Rathauses bezogen, das montags und mittwochs von 10 bis 12 und donnerstags von 16 bis 18 Uhr geöffnet ist und barrierefrei zugänglich ist. Erreichbar ist die GenoEifel eG – Die Generationengenossenschaft aber natürlich auch telefonisch (02441/88861, bitte außerhalb der Öffnungszeiten auf den Anrufbeantworter sprechen) und per E-Mail (info@GenoEifel.de).
Wer Interesse an einer Mitgliedschaft bei der GenoEifel hat, findet Beitrittserklärungen in jeder Filiale der VR-Bank Nordeifel eG und auf der Internetseite www.genoeifel.de/files/GenoEifel/Beitrittserklärung.pdf. Eine Änderung betrifft den Mitgliedsbeitrag. Sind mehrere Personen aus einem Haushalt Mitglied der Generationengenossenschaft, gilt der neu geschaffene Haushalts-Jahresbeitrag von 40 Euro. „Wir fanden es unfair, dass Eheleute, die beide Mitglied sind, jeweils 40 Euro zahlen müssen“, erklärt Merten diese Änderung. Mitglied werden kann man ab 14 Jahren, bis zum Alter von 21 Jahren ist der vergünstigte Jahresbeitrag von zwölf Euro fällig.

Baufinanzierung von A bis Z

Niedrige Kreditzinsen, gutes Wetter – Frühjahr und Sommer sind die perfekte Zeit, um mit dem Hausbau anzufangen. Im Interview gibt Baufinanzierungsspezialist der VR-bank Nordeifel eG Arno Graff Tipps zu Krediten.

» Herr Graff, welche Voraussetzung sollte ich als Kunde mitbringen, wenn ich einen Kredit aufnehmen will?

Arno Graff: Die Kunden sollten über ein gewisses Maß an Eigenkapital verfügen, als Faustregel gelten 10 bis 20 Prozent der Kaufsumme oder Baukosten. Wenn man natürlich, wie in der Eifel oft immer noch üblich, bereits über ein Baugrundstück verfügt oder beim Bau vieles in Eigenleistung erledigt, dann wirkt sich das auch positiv aus. Wichtig ist natürlich auch, dass das Einkommen für die Ratenzahlung reicht. Dabei sollten auch Eventualitäten berücksichtigt werden, etwa der Wegfall eines Gehalts durch Elternzeit oder Arbeitslosigkeit.

» Und wenn kein Eigenkapital vorhanden ist?

Arno Graff: Natürlich muss man immer betrachten, warum kein Eigenkapital da ist: Wer eine Ausbildung gemacht oder studiert hat, konnte natürlich nicht sparen. Wenn er aber nachweisen kann, dass er jetzt gut verdient, dann macht das eventuell doch den entscheidenden Unterschied. Hin und wieder kommen wir aber auch zu dem Schluss, dass ein Kredit besser erst später genommen wird. Die Interessenten sollten gemeinsam mit dem Berater einen Finanzplan aufstellen und zunächst sparen. Gerade wer baut sollte auch über mehrere Monate mit einer Doppelbelastung von Kreditrate und Monatsmiete über die Runden kommen beziehungsweise dies bei der Planung berücksichtigen.

» Welche Unterschiede bestehen eigentlich zwischen einem Hauskauf und einer Baufinanzierung?

Arno Graff: Hauptunterschied ist der Bereitstellungszeitpunkt des Geldes. Beim Kauf bezahlt man zeitnah die Gesamtsumme, beim Bau nach und nach, nämlich dann, wenn der nächste große Meilenstein des Hauses ansteht.

» Erklären Sie doch bitte mal, wie ein Kredit überhaupt funktioniert.

Arno Graff: Viele Menschen ziehen von der Kreditsumme einfach ihre Rate ab und rechnen das dann um. Aber das ist natürlich nicht richtig, denn es wird ja nicht nur getilgt, sondern es müssen auch Zinsen an die Bank gezahlt werden. Ich veranschauliche das mal an einem einfachen Beispiel. Sie nehmen eine Kreditsumme von 100.000 Euro auf, es fallen im Jahr 1,5 Prozent Zinsen und zwei Prozent Tilgung an. Im ersten Jahr hat man also 3.500 Euro gezahlt, die Kreditsumme liegt aber nicht bei 96.500 Euro, sondern bei 98.000 Euro, weil die Bank 1.500 Euro erhält.

» Kommen weitere Ausgaben auf einen zu?

Arno Graff: Beim Hauskauf sind neben dem Kaufpreis noch Notarkosten von bis zu zwei Prozent, die Grunderwerbssteuer von 6,5 Prozent und eventuell eine Makler-Courtage, die zwischen 3,57 und 5,95 Prozent liegt, fällig. Beim Hausbau fallen neben den Baukosten auch Zahlungen an den Architekten, einen Energieberater, einen Statiker, weitere Bauplanungskosten sowie die Kosten für die BauBG an, genau wie die Doppelbelastung von Miete und Rate über mehrere Monate hinweg. Auch eine Rohbau-, Feuer- und Bauherrenhelfer-Versicherung sind anzuraten.

» Worauf muss ich noch bei der Baufinanzierung achten?

Arno Graff: Nach Möglichkeit sollte die Kreditrate 30 bis 40 Prozent des zur Verfügung stehenden Nettoeinkommens betragen. Weitere zehn Prozent sollte man idealerweise sparen. Wenn also das Nettoeinkommen 2000 Euro beträgt, zieht man im Regelfall 1000 Euro für Lebenshaltungskosten ab. Die Kreditrate beträgt 600 bis 800 Euro. Und im Idealfall werden 100 Euro auf Seite gelegt.
» Wie viel Geld sollte ich denn immer „auf der hohen Kante“ haben?

Arno Graff: Es können immer unvorhergesehene Dinge passieren, Geräte gehen kaputt und müssen neu gekauft werden. Deshalb empfehlen wir, das so schnell wie möglich wieder eine Summe von rund 10.000 Euro angespart wird und die dann immer zur Verfügung steht.
» Über welchen Zeitraum sollte man einen Kredit zurückzahlen?

Arno Graff: Die meisten Leute wollen natürlich ihren Kredit vor Beginn der Rente abbezahlt haben, also mit 65 bis 67 Jahren. Das gelingt aber nicht immer.
» Man kann die Dauer doch auch mit Sondertilgungen verkürzen?

Arno Graff: Das stimmt, aber nicht jeder möchte das nutzen – vor allen Dingen wird diese Option selten ausgeschöpft. Wichtig ist: Nutzen Sie nicht das Urlaub- und Weihnachtsgeld für Sondertilgungen, die sollen wirklich für den Zweck, nach dem sie benannt sind, genutzt werden.
» Welche Modelle der Finanzierung gibt es überhaupt?

Arno Graff: Klassisch ist das Annuitätendarlehen mit Zinsen und Tilgung in einer Rate, also so, wie eben skizziert. Dann gibt es noch Zinszahlungsdarlehen der Bausparkassen. Dabei wird das Darlehen nicht sofort getilgt, man spart stattdessen Geld auf der anderen Seite an. Vorteil ist die Zinssicherheit. Als Sparer bestimme ich selbst, wann ich über das Geld verfügen möchte.
» Apropos: Für welche Dauer sollte man Zinsen festschreiben lassen?

Arno Graff: Möglich ist eine Zinsbindung zwischen drei und 30 Jahre. Je länger die Bindung, desto höher sind dann die Zinsen. Die Bank bietet auch nicht jede Dauer an, das erfolgt dann oft über den Verbund, also die Schwäbisch-Hall, die R+V-Versicherung oder die WL-Bank. Außerdem: Je länger die Zinsbindung dauert, desto mehr Sicherheiten müssen vorgewiesen werden. Natürlich ist alles individuell: Wer beispielsweise weiß, dass er Sondertilgungen ausschöpft, für den ergibt eine lange Zinsbindung keinen Sinn.
» Gibt es Förderungen durch den Staat?

Arno Graff: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat unterschiedliche Programme, etwa Wohn-Eigentum oder Energie-Effizienz. Dabei wird entweder ein Kredit gewährt oder Anschaffungen bezuschusst, die Antragstellung erfolgt über die Bank. Dann gibt es noch Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Gerade für Familien ist auch Riester ein interessanter Baustein.
» Ich habe nun meinen Kredit abgeschlossen, alles läuft. Wie geht es weiter?

Arno Graff: Sie sollten sich dann weiteren wichtigen Dingen widmen, nämlich den Themen Sicherheit und Versicherungen.
» Welche sind denn wichtig?

Arno Graff: Der Todesfall sollte durch eine Risikolebensversicherung abgesichert werden, dann natürlich noch Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit, Krankheit, Arbeitslosigkeit. Ein guter Ansprechpartner ist natürlich unser Verbundpartner, die R+V Versicherung.
» Das war’s dann aber – zumindest für die Dauer der Zinsbindung, oder?

Arno Graff: Spätestens nach zehn Jahren muss man sich zusammensetzen. Besser wäre aber eine Beratung alle zwei Jahre. Denn es kann sich ja immer etwas geändert haben. So kann man die Finanzierung und die langfristige Konzeption den individuellen Bedürfnissen anpassen. Und wenn man merkt, dass irgendwas nicht passt oder nicht verstanden wird, sollte man nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern das Gespräch mit uns suchen. Gemeinsam finden wir bestimmt eine Lösung.

Fast 27.000 Euro fürs Überleben

Die liebenswerte Eifel muss lebenswert bleiben.“ Das ist für Bernd Altgen, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Nordeifel eG, eine der Hauptantriebe seines Tuns. Damit die Eifel sogar überlebenswert
bleibt, nimmt die VR-Bank fast 27.000 Euro in die Hand. 13.650 Euro will sie in einem Crowdfunding-Projekt mit Schulen für die Anschaffung von Defibrillatoren ausgeben. Weitere 10.000 Euro erhalten die Jugendfeuerwehren in den sechs Eifelkommunen,
in denen die VR-Bank präsent ist. Das Geld stammt aus dem VR-MitgliederFonds Nordeifel. Der Strategiebeirat hat die Verteilung der Mittel für beide Zwecke befürwortet. Bernd Altgen
und sein Vorstandskollege Wolfgang Merten überreichten
Schecks an Udo Crespin, Leiter der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Kreis Euskirchen, sowie an Schleidens Wehrleiter Udo Schmitz, der mit Stadtjugendwärtin
Vanessa Reder und Jugendfeuerwehrmann Niklas Hupp das Geld stellvertretend für alle Jugendfeuerwehren der Region in Empfang nahm. Bei dem Crowdfunding-Projekt wurden 21 Eifeler
Schulen und deren Fördervereine angeschrieben. 650 Euro stellt die VR-Bank ihnen für die Anschaffung eines Defibrillators in Aussicht. Dafür müssen aber von den Schulen Spenden in Höhe von weiteren 650 Euro gesammelt werden. Nur wenn diese
Summe erreicht ist, fließt auch das Geld aus dem VR-MitgliederFonds. „Wir wollen die jungen Leute
animieren, mitzumachen“, erzählt Merten. Wie wichtig ein Defibrillator sein kann, erklärt Udo Crespin. „In jeder Minute, die bei einem Herz-/Kreislaufstillstand nicht reagiert wird, sinkt die Überlebenschance um zehn Prozent.“ Angst brauche man bei der Verwendung eines „Defis“ nicht zu haben, das Gerät „spreche“ mit dem Nutzer. Da es Kammerflimmern erkennt, kann es auch nicht fälschlicherweise ausgelöst werden.
Auch das Geld für die Jugendfeuerwehren ist gut
angelegt. Pro Mitglied erhalten die kommunalen
Jugendfeuerwehren 27,50 Euro. Das Geld muss für
die Ausbildung, die Ausrüstung und die Bekleidung
verwendet werden.